Wir sagen Danke

Viele lieben es, einem Verein anzugehören. Aber nur wenige heben die Hand, wenn es gilt, Verantwortung im Verein zu übernehmen. Das kostet nämlich wertvolle Freizeit und ist nicht immer ein Quell der Freude. In der Führung eines Vereins bündeln sich die Erwartungen der Mitglieder, daß sich ihre Vereins-Gemeinde positiv entwickelt und auf Dauer bestehen wird.

Im Namen der Mitglieder des SV Solidarität verabschieden wir in an dieser Stelle mit großen Respekt fünf Menschen aus ihren Ämtern, die einmal „die Hand gehoben haben“ und viele Jahre wichtige Aufgaben für den Verein wahrgenommen und sich für den Verein eingesetzt haben:

Walter Rodert          6 Jahre 1. Vorstand
Heinz Machulik      19 Jahre 2. Vorstand
Rupert Reiter         19 Jahre Sportwart Tennis
Daniela Anner          6 Jahre Schriftführerin
Sabine Müller           6 Jahre Co-Schriftführerin.

Was zeichnet einen Menschen aus, der sich für ein solches Amt wählen läßt? Nun, kennzeichnend und hilfreich ist jedenfalls die hohe Identifikation mit den Zielen des Vereins sowie der starke Antrieb, den Verein im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten nach Kräften zu unterstützen.

Walter hat mit seiner rheinisch-fröhlichen, humorvollen Art eine gewisse Lockerheit in die Arbeit des Vorstands einfließen lassen und trotzdem darauf geachtet, daß es im Verein weiterging. Tennismäßig hat er sich in der Zeit gesteigert, was ihm einen Platz in der Seniorenmannschaft einbrachte.
Ihm zur Seite stand Heinz, der darauf bedacht war, daß die Traditionen nicht vernachlässigt wurden und die zahlreichen Veranstaltungen des Vereins gut über die Bühne gingen. Auf ihn geht die Verlängerung des Erbbaurecht-Vertrags mit den Pfarrpfründen zurück, ohne die es kein Tennis mehr gäbe. Heinz macht als Kassenprüfer weiter.
Unseren langjährigen Sportwart Rupert haben wir an dieser Stelle bereits mit einem kleinen Porträt geehrt. Er war einfach nicht wegzudenken, wenn es um die Organisation von Turnieren oder um das Mannschaftstennis ging. Wer mit ihm zu tun hatte, spürte auch schon mal, daß er durchaus eigenwillig sein konnte.
In guten Händen waren der nicht zu vernachlässigende  „Schriftkram“ sowie die Arbeiten rund um die Website bei Daniela und Sabine, unseren beiden liebreizenden Schriftführerinnen. Daniela musste man nicht lange betteln, wenn andere Jobs im Verein zu tun waren. Darüber ist sie als aktive Mannschaftsspielerin im Einsatz, und agiert als „Chefin“ der Damen 30, heute der Damen 40.

Wer kennt sie nicht?
Walter Rodert (M), Daniela Anner (u, li), Sabine Müller (o,li), Rupert Reiter (o,re), Heinz Machulik (u,re)

Die Mitglieder des SV Solidarität, vertreten durch den Vorstand, würdigen die während vieler Jahre geleistete wertvolle Arbeit und sagen der ehemaligen Führungsmannschaft auch von dieser Stelle aus, ausdrücklich DANKE.

Siegfried Martens,
Bernd Toenne,
Tom Anner

 

 

 

 

 

Zurück zur Startseite