RUPERT REITER der ewige Sportwart – Versuch eines Porträts

Reiter Rupert
Rupert Reiter

Rupert dankt ab. Er hat dem Verein nun lange 24 Jahre als Sportwart Tennis gedient, damit als jemand der organisierte, koordinierte, anordnete, entschied, beurteilte  und sich einmischte.

Er hat mit seinem selbstlosen und unermüdlichen Einsatz den Sportbetrieb am Laufen gehalten und sich bei allen Beteiligten großen Respekt und hohe Anerkennung verschafft.  Dabei ist seine entschiedene und direkte Art nicht immer und nicht von allen geschätzt worden, aber so war er nun einmal. Stets hat er die Interessen des Vereins und die der Soli-Mannschaften hochgehalten und wenn es sein mußte, vehement verteidigt.

Zu allen Zeiten war er auf der Höhe der Information. Ob es um Statuten, Vorschriften oder andere Sachverhalte ging, konnte ihm so schnell niemand etwas vormachen.

Seine zweite Leidenschaft waren die Tennis-Plätze. In jedem Frühjahr war er schon ganz hibbelig, wenn nicht früh mit der Herrichtung begonnen wurde. Viele Stunden verbrachte er so mit Planieren, Walzen und Pflegen der Anlagen. Wenn wir heute von Gästen und Besuchern auf den guten Zustand unserer Anlagen angesprochen werden, so ist das u.a. auch sein Verdienst.

Rupert hat sich in der diesjährigen Mitgliederversammlung mit seinem letzten Tätigkeitsbericht als Sportwart und Jugendwart verabschiedet. Als Spieler bleibt er auch mit nahezu achtzig Jahren dem Senioren-Tennis weiter verbunden. Und wenn er spielt, kann so mancher Gegner trotz seines Alters auch heute noch bei ihm nichts erben.

Seine Aufgabe übernimmt ab dieser Saison Dieter Moskart, dem wir viel Erfolg wünschen.

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