Am Samstag 21.4.2018 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des SV Solidarität statt.
Pünktlich um 19.00 Uhr begrüßte 1. Vorstand Siegfried Martens die anwesenden 29 Mitglieder. In seinem kurzen Überblick stellte er heraus, daß es bei den vielen, vom Vorstand initiierten Fest-Aktivitäten darum ginge, den Zusammenhalt und die Geselligkeit im Verein zu fördern. Es sei also weniger um Erzielung wirtschaftlicher Gewinne gegangen, als darum, die Attraktivität des Vereins zu erhalten und neue Mitglieder zu gewinnen.
Als sehr erfreulich bezeichnete er in diesem Zusammenhang den großen Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer und besonders die aktive Rolle des 2. Vorstands Bernd Toenne.
Seit der Wahl 2017 haben sich Vorstand und Vereinsausschuss in zehn Sitzungen mit dem Vereins-Geschehen befaßt und die notwendigen Entscheidungen getroffen. Dabei sei die, in Augen des Vorstands, notwendige Erhöhung der Preise für alkoholische Getränke bei einigen Mitgliedern auf Unverständnis gestoßen. Für den Vorstand war die Erhöhung überfällig, weil sich der Einkauf laufend verteuerte. Siegfried Martens kritisierte die daraus entstandene Unruhe und anhaltende Diskussion als nicht zielführend.
Auf die Berichte des 2. Vorstands, des Beisitzers und der Sportwarte wird hier nicht näher eingegangen, weil die wesentlichen Ereignisse bereits Gegenstand der Berichte auf der Website waren.
Erwähnenswert aus dem Vortrag von Dieter Moskart ist aber, daß mit Maik Blankenhorn endlich wieder ein Jugendtrainer verpflichtet werden konnte und im Sommer ein Tennis-Camp für die Jugend stattfinden soll.
Kassier Tom Anner berichtete, daß 2018 mit einem Plus abgeschlossen werden konnte. In seinem Vortrag ging er im Detail auf die Positionen der Einnahmen- und Ausgabenseite ein. Für die Zukunft erwartet er für den Verein eine stabile Finanz-Situation, weshalb man für das kommende Jahr auf eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge verzichten werde.
Rechnungsprüfer Heinz Machulik ergänzte dazu, die gute Lage sei vor allem dem Ausbleiben großer Anschaffungen und Erhaltungsmaßnahmen zu verdanken. Bernd Toenne wies während der Diskussion darauf hin, daß Ausgaben in einiger Größenordnung vermieden wurden, in dem man Arbeiten ehrenamtlich, d.h. nur für eine kostenlose Brotzeit organisierte. Zur Eindämmung der Kosten soll das auch in Zukunft praktiziert werden.
Zum neuen Schriftführer wählte die Versammlung einstimmig Klaus Koziol. Die Redaktion gratuliert herzlich.

Ein, nicht auf der Tagesordnung angekündigter, Antrag der Stockschützen auf Übernahme der Kosten für Scheiben im Wert von rd. € 400 wurde von Siegfried Martens nicht zur Entscheidung gestellt, weil in dem Antrag die Kosten nicht benannt waren. Die Versammlung endete um 20.21 Uhr.
Dieser Kurzbericht ersetzt nicht das formelle Protokoll der Veranstaltung.